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Internat

Ein Projekt der Internatsgruppe 21.1

Die Ostergeschichte

Vor etwa 2000 Jahren...

 

Jesus reist am Palmsonntag mit seinen Jüngern in die Stadt Jerusalem. In diesem Jahr findet das jüdische Pascha-Fest in Jerusalem statt. Viele Juden reisen zu dieser Feier an, um mehrere Tage gemeinsam den jüdischen Brauch zu feiern. So auch Jesus und seine Jünger.

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Er reitet auf einem Esel.

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Vor dem Stadttor freuen sich ganz viele Menschen. 

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Jetzt reitet Jesus durch das Tor in die Stadt.

Damit Jesus nicht über den staubigen Weg reiten muss, legen sie Palmenzweige auf den Boden.

Die Menschen hoffen, dass Jesus sie von den Römern befreien wird. Denn Jerusalem wird derzeit von den Römern besetzt. Durch die Römer ist das Leben der Menschen aus Jerusalem nicht mehr so schön und frei wie zuvor.

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Das Volk jubelt vor Freude.

Die Römer aber haben Angst vor Jesus und sind sehr eifersüchtig und neidisch auf ihn. Sie befürchten nämlich, dass das Volk von Jerusalem gerne Jesus als König haben will. Sie haben Angst an Macht zu verlieren.

 

Jesus geht mit seinen Jüngern am Gründonnerstag in ein Haus, um das Abendmahl gemeinsam einzunehmen.

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Vor dem Essen beten sie.

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Danach teilt Jesus mit ihnen das Brot.

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Anschließend teilt er mit seinen Jüngern den Wein. (Traubensaft :-))

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Jesus hat ein ungutes Gefühl.

Er sagt zu seinen Jüngern: ,,Einer von euch wird mich verraten!"

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Alle Jünger sind darüber erschrocken und fragen sich, wer Jesus verraten wird.

 

Jesus geht mit seinen Jüngern in einen Garten.

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Hier betet Jesus zu Gott. Er hat Angst vor dem Tod.

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Während Jesus betet, schlafen seine Jünger ein.

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Plötzlich kommt Judas, ein Jünger von Jesus.

Judas gibt Jesus einen Kuss auf die Wange.

Mit diesem geheimen "Zeichen", verrät er Jesus an die Wachen.

Judas erhält für diesen Verrat von den Römern einen Sack voll Gold.

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Die Wachen nehmen Jesus gefangen.

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Petrus möchte Jesus helfen. Er schlägt nach einem Soldaten.

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Jesus möchte aber keine Gewalt.

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Die Jünger bekommen Angst und rennen weg.

 

Petrus ist Jesus und den Wachen heimlich gefolgt.

Drei Männer erkennen Petrus als Jesus Freund wieder.

Sie fragen ihn nacheinander: ,,DU bist doch der Freund von Jesus?!"

Petrus bekommt große Angst und antwortet jedem der drei Soldaten: ,,Nein!"

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Währenddessen haben die Wachen Jesus zum kaiserlichen Statthalter "Pontius Pilatus" geführt.

Der Statthalter (Stellvertreter) des Kaisers Tiberius, soll über das weitere Schicksal von Jesus entscheiden wie ein Richter.

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Die Menschen rufen alle zusammen im Chor: ,,Kreuzigt ihn, kreuzigt ihn!"

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Also entscheidet Pontius Pilatus, dass Jesus gekreuzigt werden soll.

Er hat nämlich Angst, dass er an Macht und Einfluss verlieren könnte durch Jesus.

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Jesus muss das schwere Kreuz ganz alleine auf seinem Rücken zu einem Hügel tragen.

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Dort wird Jesus gekreuzigt. Die Menschen schauen zu. Die römischen Soldaten machen sich lustig über Jesus und flechten ihm aus Dornenzweigen eine Krone.

Maria und Josef müssen weinen. Auch Jesus Freunde sind sehr traurig.

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Jesus stirbt am Kreuz.

Die Frauen wickeln den toten Jesus in Tücher ein.

Danach wird Jesus in einer Höhle ganz in der Nähe begraben.

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Vor der Höhle liegt ein schwerer und großer Stein.

Die Höhle wird gut bewacht.

 

Nach drei Tagen, am Ostersonntag, wollen die Frauen das Grab besuchen.

Sie mögen Jesus sehr und sind immer noch sehr traurig.

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Sie stehen vor Jesus Grab und sehen plötzlich, dass der große und schwere Stein verschoben wurde.

Sie können es kaum glauben- das Grab ist leer!

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Es erscheint ein helles Licht aus der Höhle.

In diesem hellen Licht sehen sie einen Engel.

Der Engel spricht zu ihnen: ,,Jesus lebt, habt keine Angst."

Zunächst kann es keiner glauben, doch dann erscheint Jesus- lebendig!

 

Die Frauen rufen die Jünger zu sich.

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Alle freuen sich riesig... denn..

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JESUS LEBT!!!!!!!!

 

 

In Gedenken an die Leiden von Jesus am Kreuz ist es Tradition, dass am Karfreitag kein Fleisch, sondern Fisch gegessen wird. Im christlichen Glauben ist der Fisch deswegen ein wichtiges Symbol.

Am Karsamstag- dem Tag der Grabesruhe, wird den Verstorbenen gedacht.

Seit dem, also seit über 2000 Jahren, feiern am Ostersonntag und Ostermontag alle Menschen des christlichen Glaubens die Auferstehung von Jesus.

Wir wünschen Ihnen/euch ein frohes Osterfest!

geschrieben von Viktoria Uhrlau am 27.03.2017 um 15:47 Uhr.

Die Ostergeschichte - Aktuelles (Druckansicht)

 
 
 

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